Förderrichtlinie "Zukunftsstadt Goes Europe"

Bewerben Sie sich jetzt! Mit der neuen Fördermaßnahme des BMBF werden Städte, Gemeinden oder Landkreise unterstützt, innovative Ansätze der nachhaltigen Stadtentwicklung mit anderen Städten in Europa zu teilen und dadurch voneinander zu profitieren.

Förderung des kommunalen Austauschs in Europa

Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Städte, Gemeinden oder Landkreise mit 200.000 € für zwei Jahre, um Forschungsergebnisse und innovative Ansätze der nachhaltigen Stadtentwicklung mit anderen Städten der Europäischen Union zu teilen und im partnerschaftlichen Austausch die Umsetzung in die Praxis voranzutreiben.

Die Maßnahme ist Teil des Förderprogramms „Die europäische Innovationsunion – Deutsche Impulse für den Europäischen Forschungsraum“

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Europas Stadtlichter bei Nacht

Panthermedia / Gianluca D. Muscelli

Ziele sind die Übertragung gewonnener Erkenntnisse und Forschungsergebnisse für die nachhaltige Stadtentwicklung auf andere Kommunen sowie die Wirkung der geleisteten Forschungsarbeit durch einen kooperativen Austausch zu steigern.

Aufbauend auf den Ergebnissen aus den Zukunftsstadt-Projekten sollen die Vorhaben Vernetzung, Wissensaustausch und Ergebnistransfer mit europäischen Kommunen ermöglichen und unterstützten sowie erfolgreiche Ergebnisse verstetigen. Die Förderung ist offen für alle relevanten Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung, z.B. Digitalisierung, Integration und Wohnraum.

Alles auf einen Blick

  • Die Maßnahme adressiert alle Kommunen, die auf (Teil-)Ergebnissen von Forschungsvorhaben im Rahmen der Leitinitiative Zukunftsstadt im Programm „Forschung für nachhaltige Entwicklung“ (FONA) aufbauen. Dazu sollten die Kommunen in Verbundprojekten oder Einzelvorhaben Projektpartner oder auch assoziierte Partner (gewesen) sein.

  • Antragsberechtigt sind Kommunen und Landkreise sowie kreisfreie Städte.
  • Darüber hinaus sind andere Institutionen, z. B. kommunale Unternehmen, antragsberechtigt, sofern der Antragsteller nachvollziehbar darstellt, das in der jeweiligen Kommune diese Institution für eine Zielerreichung besser geeignet ist als die Kommune selbst.
  • Die Frist für die Antragseinreichung endet am 31.10.2020.
  • Die ausgewählten Projekte werden in einem Zeitraum von zwei Jahren mit bis zu 200.000 € unterstützt.

Alle relevanten Informationen finden Sie in der Bekanntmachung der Förderrichtlinie.

Bitte beachten Sie, dass die folgenden Förderrichtlinien zu Ihrer Information dienen, dieses Angebot aber keine amtliche Bekanntmachung darstellt. Rechtlich verbindlich ist allein die im Bundesanzeiger verkündete Fassung.