Memorandum Post-Corona-Stadt: Für eine suffiziente und resiliente Entwicklung von Städten und Regionen.

Schlussfolgerungen desWorkshops der BMBF-Förderinitiativen „Umsetzung der Leitinitiative Zukunftsstadt“, „Nachhaltige Transformation urbaner Räume, „Stadt-Land-Plus“, „Kommunen innovativ“ und „Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft“.

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Gröschel Branding / Bilder: C. Fröhlich, Pixabay, Unsplash

Die Corona-Krise hat erhebliche Auswirkungen auf die Entwicklung von Städten und Regionen. Die Begleitprojekte der BMBF-Förderinitiativen „Umsetzung der Leitinitiative Zukunftsstadt“, „Nachhaltige Transformation urbaner Räume“ „Stadt-Land-Plus“, „Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft“ und „Kommunen innovativ“ haben daher im Juni 2020 gemeinsam die Initiative ergriffen, um übergreifend mit vom BMBF geförderten Projekten und Modellstädten mögliche Entwicklungstrends und Szenarien zu diskutieren.

Auf der Agenda standen die thematischen Handlungsfelder der Stadt- und Regionalentwicklung, die sich durch die Pandemie erkennbar verändern, und deren Wechselwirkungen. Die Krise wird als ein Gelegenheitsfenster verstanden, um nachhaltige Transformationen in den Städten und Regionen anzustoßen. Zudem geht es um die Implikationen für künftige Forschungsbedarfe zur Zukunft von Städten und Regionen.

Die Schlussfolgerungen des Workshops wurden im "Memorandum Post-Corona-Stadt" zusammengefasst. Das Dokument kann hier heruntergeladen werden.

Das vorliegende Memorandum wird von den Begleitprojekten der BMBF-Förderinitiativen gemeinsam verantwortet.